Wir antworten gerne.

0521 430600 70

kontakt@epunks.de

Wir sind zertifizierter Google Partner

9 Tipps zur Foto Erstellung

Coole Fotos mit wenig Aufwand
Alle Artikel anzeigen

16. Nov 2021 von Sylvia Drexhage

Tipps & Tricks beim Fotos machen

Du hast Deinen Contentplan für die nächsten Social Media Posts schon fertig und willst jetzt schon einmal die Fotos schießen? Dann haben wir ein paar Tipps & Tricks für Dich, wie Du coole Bilder mit wenigen Hilfsmittel hinbekommst! Alles was Du brauchst ist eine Idee, ein Handy, Licht und ein Bearbeitungs-Tool.

#1: Kreative Ideen

Überlege Dir gut, was Du, passend zu Deinem Inhalt, fotografieren willst. Denn Bild und Text sollten immer in einer Harmonie zueinander stehen. Dein Bild ist in den Sozialen Medien der Blickfänger und damit besonders wichtig. Es hebt den Kern Deines Contents hervor. Hier musst Du also kreativ sein. Versuche nicht unbedingt die Textaussage 1:1 ins Bild zu übertragen, da dies nur selten wirklich cool funktioniert. Denke eher etwas weiter: Welche Stimmung willst Du auslösen? Welches Bedürfnis steht hinter Deinem Content? Was ist die Kernaussage Deines Textes oder Deiner Botschaft?

#2 Licht ist wichtig

Achte auf das richtige Licht. Es geht hierbei darum, dass die Objekte, die wichtig sind, richtig ausgeleuchtet werden und keine ungewollten Schatten entstehen. Falls es zu dunkel ist, nimm Dir eine Lampe zur Hilfe. Falls damit zu viele Schatten entstehen, kannst Du auch noch eine zweite nehmen und das Objekt von der anderen Seite zusätzlich ausleuchten. Wichtig ist hierbei, dass das Licht nicht zu hart auf das Objekt strahlt. Versuche auch ohne Blitz zu fotografieren.

#3: Auf die Perspektive kommt es an

Wähle eine spannende Perspektive, die dem Objekt schmeichelt. Achte darauf, dass das was wichtig ist, auch im Fokus des Bilds steht. Das Drumherum ist Deko und sollte sich zurücknehmen. Bei einer Dose mit coolem Druck auf der Seite macht es wahrscheinlich keinen Sinn den Deckel zu fotografieren. Unruhige Hintergründe verlagern aber den Fokus. Arbeite hier also mit Unschärfe oder lege die Dose hin und befestige Sie mit Klebeband auf dem Tisch. Aber nicht falsch verstehen: Ungewohnte Perspektiven sind absolut erwünscht und erzeugen Spannung!

#4: Do not disturb

Achte auf eine ruhige Umgebung in Deinem Bild, um den Fokus des Betrachters auf Dein Objekt zu legen. Ziel ist es alles aus dem Bildausschnitt zu entfernen, was vom Motiv ablenken könnte. Also raus aus dem Foto mit Tastaturen, Krümeln, Stiften und Papierresten und rein mit allem, was das Motiv unterstützt. Du willst beispielsweise den Geburtstagskuchen des Kollegen fotografieren? Dann sorge für einen sauberen Tisch, unterstütze das Bild mit einem umgekippten Stück Torte, Besteck und einem leckeren Kaffee. Aber entferne den Terminplaner, Block und Stifte sowie die schmutzige Pfanne von gestern. ;-) Erlaubt ist also nur das, was zum Motiv passt und authentisch wirkt.

#5: Weniger ist mehr

Ja, das gilt auch mal wieder hier und Du kennst vielleicht die Aussage „In diesem Bild ist zu viel los“. Überlade Deine Fotos nicht und achte darauf, dass Du den Fokus setzt und wahrst. Auch wenn noch 100 weitere Dinge zur Kaffeetafel passen, musst Du nicht alles im Bild unterbringen. Stütze Deine Bildaussage also, aber verwässere sie nicht, durch zu viel Deko.

#6: Der Goldene Schnitt

Eine bekannte Regel ist der „Goldene Schnitt“ bzw. die „Drittel-Regel“. Sie eignet sich dazu spannende Perspektiven zu kreieren. Du versuchst dabei Dein Objekt in einem Drittel des Bildes im Fokus zu platzieren. Hierzu stellst Du Dir den Bildausschnitt, mittels gedachten horizontalen und vertikalen Linien, gedrittelt vor. So werden die Motive nicht mittig platziert, sondern in einem Teil des Bildausschnittes. Schau nochmal in den Kamera Einstellung Deines Handys nach: oftmals gibt es als Hilfestellung schon ein integriertes Tool, was Dir hilft, harmonische und spannende Fotos zu schießen.

#7: Linie bewahren

Achte darauf Deine Fotos gerade auszurichten oder sie in der Nachbearbeitung gerade zu ziehen. Oftmals passiert es, dass bei der Fotoerstellung das Motiv doch irgendwie ungewollt schief ist. Dies lässt sich leicht korrigieren und ist wichtig, um das betrachtende Auge nicht zu verwirren.

#8: Retuschieren und kaschieren

Mit den Tipps 1-7 hast Du sicherlich ein gutes Bild erstellt, was Dir eine äußerst gute Grundlage bietet. Trotzdem solltest Du am Ende eine kleine Fotoretusche anwenden, um Farben zu korrigieren oder den Bildausschnitt zu optimieren. Teilweise müssen vielleicht auch noch Elemente entfernt oder hinzugefügt werden.

#9: Was nicht passt, wird passend gemacht

Mit dem richtigen Format steht und fällt alles! Denn was nützt Dir ein Motiv im goldenen Schnitt im Breitbildformat, wenn Instagram nur quadratische Ausschnitte anzeigt? Deshalb ist es so so sooo wichtig, dein Bild für jeden Kanal entsprechend zu zuschneiden. Manchmal reichen vielleicht die integrierten Funktionen von Instagram und Co. Falls nicht kannst Du Tools wie Canvas, Snapseed, Gimp, etc. verwenden.

Bei Fragen, fragen!


Oder einfach anrufen 0521 4306007-0.