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Das Scrum-Board

Übersicht muss sein
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09. Sep 2021 von Sylvia Drexhage

Das Scrum Board

Sobald die Definition von Scrum und der Aufbau der Methode klar sind, können wir richtig loslegen. Und genau deshalb geht es jetzt um das Scrum-Board. Dieses kann sowohl physisch wie auch digital existieren. Ziel des Boards ist den aktuellen Stand des Sprints, übersichtlich darzustellen.

Ein umfangreiches Projekt wird in einzelne Teilschritte gegliedert. Diese Teilschritte, also die Aufgaben, die umgesetzt werden müssen, um ein Projekt zum Abschluss zu bringen, werden konkret in Tickets beschrieben. Die Tickets werden im Product Backlog gesammelt. Die Aufgaben, die im ersten Sprint erledigt werden sollen, werden dann in den Sprint Backlog und damit in die Spalte „To do“, gelegt. Sobald der Sprint beginnt, nimmt sich jedes Teammitglied eine der Aufgaben und zieht diese in die Spalte „In Arbeit“.

Ziel ist es, die geplanten Aufgaben innerhalb des Sprints abzuschließen. Sobald diese erledigt sind, werden sie in die Spalte „Qualitätssicherung“ oder „Test“ gelegt. Ein anderes Teammitglied überprüft dann den Status Quo und gibt eventuelle Korrekturen durch. Soweit keine mehr bestehen und die Aufgabe erledigt ist, wird das Ticket in die Spalte „Done“ gelegt. Dies ist kein Pflicht Bestandteil eines Scrum Boards. Die Tickets können demnach auch direkt von "In Arbeit" zu "erledigt" geschoben werden.

Sollte eine Aufgabe nicht abgeschlossen sein, kann diese in den Sprint übertragen werden. Der Status Quo aller relevanten Tickets aus dem Sprint, wird spätestens am Sprint Ende vom Product Owner gecheckt. Falls er zu einigen Aufgaben ein Feedback abgibt, wird das Ticket in den nächsten „Sprint Backlog“ gelegt.

Vorteile des Scrum Boards:

  • Übersichtliche Darstellung aller konkreten Aufgaben und der bereits abgeschlossenen Teilbereiche
  • Klare Zielsetzung was möglichst bis wann erledigt sein soll
  • Steigerung der Effizienz und der Effektivität, da sichtbar wird, ob das Team zur richtigen Zeit an den richtigen Aufgaben arbeitet
  • Je nach Erfolg lässt sich auch erkennen, ob das Team gut zusammenarbeitet oder eher als Einzelkämpfer agieren
  • Wenn die Aufgabentafel, um Störfaktoren ergänzt werden, wird sichtbar wovon das Team aufgehalten wird und wieso Aufgaben eventuell nicht wie geplant abgeschlossen werden können

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