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Wie Unternehmen zu einer attraktiven Arbeitgebermarke werden
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10. Jul 2019 von Ann-Christin Klos

Attraktiv sein. Ein menschliches Bedürfnis um potenzielle Partner auf sich aufmerksam zu machen und deren Blicke auf sich zu ziehen. Doch wie sieht es mit der Attraktivität von Webseiten aus? Auch Unternehmen sollten mit einem reizvollen Online-Auftritt herausstechen, um mögliche Kunden und Bewerber wie ein Magnet anzuziehen, oder nicht?

Genau dort setzen wir als epunks mit drei unserer Schwesterngesellschaften aus dem AÜG- Netzwerk an. Als Mitglied der Personalmagnet GmbH, kurz PM360, entwickeln wir gemeinsam mit Hunter&Farmer, AÜG und Compana einen ganzheitlichen Ansatz, welcher sich auf Recruitingprozesse, technische Aspekte des Bewerbermanagements, die digitale Sichtbarkeit sowie die Arbeitgebermarke an sich bezieht. Hunter&Farmer beleuchten dabei die Arbeitgebermarke, die AÜG Personallösungen GmbH den Recruitingprozess und Compana kümmert sich um das Bewerbermanagement-System. Wir beschäftigen uns mit den technischen Aspekten hinter der Nutzbarkeit einer Webseite, wie digitale Strategien und Optimierungen auf Softwareebene. In einem gemeinsamen Gespräch wird ein 360-Grad-Blick auf das Kundenunternehmen geworfen und nach einer genauen Analyse an einem Gesamtpaket für dessen Personalmarketing gearbeitet. Die PM360 hübscht somit Webseiten auf, um die digitale Arbeitgeberattraktivität zu steigern, verpasst ihnen einen neuen Style um zum Personalmagneten zu werden.

Doch wird dabei eben nicht nur das äußere Erscheinungsbild optimiert, sondern auch an technischen Abläufen hinter den Kulissen gefeilt. Die Aufgabe von uns epunks dabei ist es, die digitale Sichtbarkeit des Unternehmens zu erhöhen, indem wir unser Know-How zum Suchmaschinenmarketing und der technischen Homepageoptimierung in den Prozess einfließen lassen. Dies klingt jedoch komplizierter als es ist. Es geht im Speziellen darum, die Unternehmenswebseite möglichst weit vorne in den Google-Suchergebnissen zu präsentieren und die Page optimal einzurichten um lange Ladezeiten zu vermeiden. Auch das Nutzererlebnis der Homepage wird dabei beleuchtet und bei Bedarf so angepasst, dass sich Kunden und Bewerber ohne Probleme zurechtfinden und gerne dort aufhalten. Ebenso werden vorhandene Stellenanzeigen so überarbeitet, dass diese ohne Probleme von Google Jobs übernommen werden können. Den Artikel dazu gibt es in der aktuellen markt&wirtschaft westfalen.