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Warum Employer Branding?

... jeder kennt den Begriff aber warum ist er im Marketing relevant?
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06. Jan 2020 von Ann-Christin Klos

Wenn es um das Thema Markenbildung oder auch „Employer Branding“ geht, findet man im Internet einen Dschungel an Ratgebern, Leitfäden und Artikeln mit vielen verschiedenen Schlüsselbegriffen, die oft Fragezeichen hinterlassen. Bevor man sich damit befasst und seine eigene Strategie entwickelt, sollte zunächst die Frage geklärt werden, warum es überhaupt wichtig ist seine Arbeitgebermarke zu stärken.



Was ist eigentlich eine Marke?

Denkt man an große Marken wie Adidas, Dr. Oetker oder Audi, steckt hinter dem Namen doch immer eine gewisse Vorstellung von Qualität. Jeder kann etwas mit der Marke verbinden und hat einen gewisses Bild von ihr. Dahin möchte wohl jeder mit seinem eigenen Siegel kommen und so muss die eigene Herkunft, bzw. das eigene Auftreten definiert werden. Man kann die Marke also auch auf das Wort Markenzeichen zurückführen, denn es geht dabei um das eigene Alleinstellungsmerkmal.

Doch warum bedarf es eines Employer Branding Prozesses und der Entstehung eines Markenzeichens?

Die Basis dessen bildet die Positionierung einer Arbeitgebermarke. Diese ist wichtig, da hierbei das Versprechen an Mitarbeiter und die die es werden wollen festgelegt wird. Ebenfalls kann so Authentizität aufgebaut werden, um sich von anderen Unternehmen zu unterscheiden. Die eigenen Stärken müssen dabei in den Vordergrund treten und individuelle Werte gleichzeitig im Unternehmen gelebt werden. So macht man seine Marke erlebbar für jeden, der mit ihr in Verbindung tritt und baut sich so ein eigenes Image auf. Employer Branding ist also wichtig, um eine Identität zu schaffen, sich zu positionieren und die Marke dann mit ihrem einmaligen Charakter aufrechtzuerhalten. Es soll also eine Art Struktur entstehen, die die interne Produktivität von Mitarbeitern erhöht, ein gemeinsames Ziel mit sich bringt und somit eine geringere Kündigungsrate sowie einen kleineren Rekrutierungsaufwand erzielt. Für die Außendarstellung ist das Branding relevant, um bei der Zielgruppe im Kopf zu bleiben sowie Vertrauen zu schaffen und ein individuelle Markenbild zu kreieren.

Der Prozess kann erleichtert werden, wenn man die Bereiche Personalmanagement und Onlinemarketing getrennt voneinander angeht. Letzteres geht einher mit Strategien, Content und weitern Marketingmaßnahmen die getroffen werden müssen. Die Personalmagnetismus GmbH vereint genau diese Aspekte der Markenattraktivität und beleuchtet das eigene Unternehme mit dem 360° - Blick bezüglich jener Gesichtspunkte. Mehr zu PM360



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