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Gute Webtexte - Teil 2

03. Sep 2019 von Ann-Christin Klos

Steps

Die Funktion: Was will ich erreichen?

  • Erklären
  • Informieren
  • Interesse wecken
  • Unterhalten
  • Was möchte der Leser hier wissen?
  • Die Funktion ist die Grundlage für den Inhalt

Der Inhalt

  • die 5 W-Fragen (Wer, Was, Wann, Wo, Warum?): am Textanfang beantworten, nicht in allen Texten müssen alle 5 W-Fragen beantwortet werden
  • generell gilt: DAS WICHTIGSTE ZUERST!Beispiel: umgekehrte Pyramide (siehe Punkt 3)
  • vor dem Schreiben Inhalte sammeln und ordnen: Brainstorming & Clustern, Mind-Map erstellen, Ähnliche Texte anschauen

Der Aufbau

  • Informationsgehalt sollte immer zum Ende hin abnehmen: heißt nicht, dass am Ende des Textes nur unwichtige Sachen stehen, Skizze des Textes aufmalen (mit Überschriften, Zwischenüberschriften etc.), die umgekehrte Pyramide

Die Überschriften

  • Thema deutlich machen
  • Lust auf mehr machen
  • sachlich/ bildlich
  • “So entspannt haben Sie noch nie Urlaub gemacht”
  • “10 Tips, wie Sie die perfekten Weihnachtsgeschenke finden”
  • “Was Sie noch nicht über Ihre Steuererklärung wussten”: gut fürs “Scannen” und für SEO, Titel & Zwischenüberschriften, virale Überschriften (eher unpassend für sachliche informative Texte)

Sprache

  • Funktion -> Sprache
  • Duzen/ Siezen
  • förmlich/umgangssprachlich
  • persönlich (ich/wir)/ distanziert (die Firma)
  • lokal/szenig (Moin!)
  • knapp & verständlich
  • einfach & ausdrucksstark
  • sachlich & direkt
  • Floskeln vermeiden

Call to Action

  • “Rufen Sie uns an!”
  • “Schreiben Sie uns!”
  • “Jetzt buchen!”
  • Handlungsempfehlung am Ende des Textes
  • Funktion -> Text -> Call to Action
  • Das Button-Element: idealer “CTA”