10. Jan 2019 von Alvina Dück

Gestartet sind wir in unserem Büro mit einem Tässchen warmen Glühwein und Schrottwichteln. Die Geschenke reichten von einem Stein, einem Notizblock, dem Spiel: “Haus des Anubis” bis hin zur 24 Jahre alten Jack Daniels Flasche.

Schrottwichtelkärtchen und Wichtelgeschenke

Anschließend ging es nach ein paar Runden Kicker ins Kochatelier, das in einem Loft in einem Industriegebäude im Herzen von Bielefeld liegt. Empfangen wurden wir mit einem Glas Sekt inkl. eines Schusses Litschisaft. Nur zu empfehlen! In kleineren Gruppen mit 3-4 Personen starteten wir dann unser Kocherlebnis. Mit 3 großen Küchenzeilen hat das Kochatelier genug Platz um alle Kochlustigen zu beschäftigen.

Kochatelier im Loft

Die Teams kümmerten sich um jeweils einen Gang. Die erste Vorspeise war ein Papaya-Salat, der durch die Kombination aus Süße und Schärfe überzeugen konnte. Weiter ging es mit der zweiten Vorspeise “Tom Kha Gai”, einer Hühnersuppe mit Kokosmilch. Als dritten Gang gab es Sukiyaki-Wok, bestehend aus Fisch und Gemüse. Für die Vegetarier unter uns gab es natürlich zu jedem fleisch- oder fischhaltigen Gericht eine Alternative.

Das Paneng Curry mit Paneng Curry Paste als vierter Gang war eine Bereicherung für unsere Geschmacksknospen, auch wenn einige schon fast den “Satt-Zustand” erreicht hatten. Es besteht aus Rinderfilet und Reis mit einer Soße, die Zitronengras enthält.

Und last but not least stand das Dessert als fünfter Gang auf dem Plan. Hierfür bereiteten wir ein Panna Cotta mit Kokosmilch zu, das durch den einerseits salzigen, andererseits süßen Geschmack einige von uns sofort überzeugte. Dazu servierten wir ein Mangosorbet mit Litschimousse und Palmzucker.

Auffällig in der thailändischen Küche ist die Verwendung von Zutaten wie Fischsoße, Palmzucker, Zitronengras und Chili, die in vielen dieser Rezepte enthalten sind.

Gerichte in Zubereitung/zubereitet

Begleitet wurden wir von der Köchin Sauwanee Nimsuwan, dem Foodstylisten Silvio da Silveira Macedo und 2 hilfsbereiten jungen Damen.

Nach der anschließenden Kostprobe unserer selbst zubereiteten thailändischen Köstlichkeiten ließen wir das Jahr bei einem Glas Wein und in gemütlicher Atmosphäre ausklingen.

Unser Fazit des Abends? – Sehr gut! Würden wir gerne wiederholen, vielleicht beim nächsten Mal italienisch?

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