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Aufbau der Scrum Methode

Gar nicht mal so schwer ;-)
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09. Sep 2021 von Sylvia Drexhage

Aufbau der Scrum-Methode

Die Arbeitsweise nach Scrum lässt sich in drei zentrale Elemente aufteilen. Die Scrum-Rollen, die Scrum-Meetings und die Scrum-Werkzeuge. Im Kern geht es bei Scrum darum, ein Projekt in kleinere, überschaubarere Teilaufgaben zu gliedern und Etappenziele festzulegen, an denen dann in kurzen Zeitabschnitten gearbeitet wird. Hier kannst Du genauer erfahren was Scrum eigentlich ist.

Ein Scrum Team besteht aus möglichst wenigen Mitarbeitenden, durch die aber alle notwendigen Kompetenzen abgedeckt sein müssen. Diese nehmen dann eine der Scrum-Rollen ein.

Hierbei gibt es den Product Owner, der das zu entwickelnde Produkt bzw. das Projekt verantwortet und das Team führt. Er kennt die genauen Anforderungen an das Ergebnis und kann die Teilschritte daher bestens priorisieren. Das Team besteht aus 3-8 Personen und setzt selbstorganisiert die Aufgaben um. Es schnappt sich also eigenständig die priorisierten Tasks und erledigt diese in der angesetzten Zeit. Das Team und auch der Project Owner werden über die gesamte Projektdauer von einem Coach unterstützt. Dies ist der Scrum Master, der darauf achtet, dass der Scrum-Prozess eingehalten wird und keine Hindernisse oder Störungen durch andere Beteiligte den Projektfluss behindern.

Die Dauer des Projekts wird in Sprints gleicher Länge unterteilt. Ein Sprint dauert circa 1-4 Wochen und ist durch bestimmte Scrum-Meetings strukturiert. Jeder Sprint beginnt mit dem Planning. Das gesamte Team kommt zusammen und diskutiert die Aufgaben und Aufwände. Der Product Owner formuliert ein Ziel für den Sprint.

Im täglichen Daily nimmt sich das Team maximal 15 Minuten Zeit, um sich ein gegenseitiges Update zum Status Quo zu geben. Hierdurch wird auch bekannt, wer vielleicht noch etwas Luft für weitere Aufgaben hat und welche Probleme aktuell existieren. Oftmals findet dieses Meeting im Stehen statt und wird deshalb auch „Daily Stand Up“ genannt.

Gegen Ende des Sprints stellt das Team dem Product Owner seine Ergebnisse vor. Dieser gibt dann Feedback, welches im nächsten Sprint eingearbeitet wird. Bei Bedarf können hierzu auch weitere Beteiligte oder Auftraggebende eingeladen werden. Der Sprint endet mit einer Retrospektive, in der die Zusammenarbeit zwischen allen Projektteilnehmenden reflektiert und für den nächsten Sprint optimiert wird. Hier geht es also nicht mehr um das eigentliche Projekt, sondern um Effizienzsteigerung und eine Verbesserung der Zusammenarbeit.

Die bekannten Werkzeuge der Scrum-Arbeitsweise sind beispielsweise der Product Backlog und der Sprint Backlog. Der Product Backlog ist ein „Aufgabenspeicher“ in dem alle Teilaufgaben und Anforderungen vom Product Owner gesammelt und priorisiert werden. Im Sprint Backlog befindet sich eine Auswahl der To Dos aus dem Product Backlog, die vom Team für den jeweiligen Sprint ausgewählt wurden.

Du willst noch etwas genauer eintauchen? Dann lies Dir doch unseren Artikel zum Aufbau und zur Nutzung des Scrum-Boards durch

Wie die epunks arbeiten:

Bei den epunks arbeiten wir übrigens auch größtenteils nach der Scrum-Methode. Das hält uns agil und vernetzt unsere verschiedenen Kompetenzen besser miteinander. Außerdem finden wir es gut, die teilweise riesigen Berge an Anforderungen in kleinere, überschaubarere Teilziele zu zerlegen und so die Motivation aller hochzuhalten. Für unsere Kunden ist diese Vorgehensweise ebenfalls gut, weil sie sehen, wie viel Leistung wir für ihr Ergebnis erbringen und welche zeitlichen Aufwände realistisch sind. Außerdem sind wir flexibel genug, um technische „Notfälle“ schnell mal irgendwo zwischenzuschieben, ohne dass jemand lange Tickets an Helpdesk-Systeme senden muss.

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