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Über Umwege zum Ziel

10. Apr 2019 von Fabian Klamp

Seit Mitte Februar bin ich ein epunk und glücklich als Software-Entwickler tätig. Der Weg dorthin war allerdings alles andere als geradlinig. Meine ersten Erfahrungen im Programmieren sammelte ich als junger Bursche auf einem nigelnagelneuen Amiga 500. Dort lernte ich neben dem Gaming auch das Programmieren kennen.

Mit der Hilfe meines Vaters schrieb ich kleine Programme aus einem Programmier-Buch, die dem Amiga zum Teil sogar das Sprechen beibringen konnten. Etwas später betrat ich das sogenannte "Neuland" (oder auch Internet) am PC meines Bruders mit dem Netscape Navigator, begleitet von den bezaubernden Geräuschen des verbauten Modems. Nach der Anschaffung eines eigenen Rechners interessierte ich mich – neben LAN-Parties – früh für die Gestaltung und die Programmierung von Websites mit Photoshop und PHP.

Nach der Schule und dem Zivildienst entschied ich mich jedoch von meiner Leidenschaft Abstand zu nehmen und etwas "Richtiges" zu studieren und entschied mich für den ingenieurwissenschaftlichen Studiengang im fernen Ruhrpott an der Universität Duisburg-Essen. Einige Jahre gingen ins Land, bis ich meinen Bachelorabschluss in der Hand hielt und mich nach einem halben Jahr grübeln gegen einen Job im Ingenieurbereich oder dem Masterstudium entschied, um mich wieder auf das Programmieren zu konzentrieren.

Ein Freund machte mich auf den Studiengang „Naturwissenschaftliche Informatik“ aufmerksam, den ich dann auch nach kurzer Überlegung anfing zu studieren, da ich dort das vorher Gelernte mit dem Kontext der Informatik kombinieren konnte.

Gegen Ende des Studiums wollte ich gerne einen Einblick in den Bereich Webentwicklung bekommen und stolperte nach kurzer Recherche über die epunks. Dort durfte ich nach kurzem Beschnuppern ein zweimonatiges Praktikum aufnehmen, aus dem dann eine einjährige Werkstudenten-Stelle wurde. Schon im Praktikum und als Werkstudent durfte ich an anspruchsvollen, spannenden und abwechslungsreichen Projekten in einer lockeren, aber dennoch professionellen Umgebung mitarbeiten. Daher fiel es mir nicht schwer das Angebot für eine Vollzeitstelle nach dem Studium anzunehmen.